Eine mittlere Taktzeit kann kurze Verzögerungen und seltene Unterbrechungen verdecken. Eine Aufteilung des Ablaufs zeigt, wo sich die Zeit tatsächlich verändert.
Zeitpunkte festlegen
Definieren Sie eindeutig, wann ein Zyklus beginnt und endet. Unterteilen Sie den Ablauf in Schritte wie Zuführen, Bearbeiten, Prüfen und Abführen. Nur gleich definierte Messungen lassen sich zwischen Produkten oder Schichten vergleichen.
Streuung betrachten
Prüfen Sie neben dem Durchschnitt auch wiederkehrende Ausreißer und deren Zusammenhang mit Material oder Betriebszustand. Eine regelmäßig verzögerte Freigabe kann einen anderen Ansatz erfordern als ein grundsätzlich langer Bearbeitungsschritt.
Änderungen begrenzen
Testen Sie eine Änderung nach der anderen und beobachten Sie Qualität sowie nachgelagerte Stationen. Mehr Geschwindigkeit an einer Stelle darf keine ungeprüften Belastungen an anderer Stelle verursachen. Das Ergebnis sollte sich am Gutteildurchsatz der Linie zeigen.