Eine verständliche Liste von Stillstandsgründen unterstützt Produktion und Instandhaltung. Zu viele oder unklare Kategorien machen die spätere Auswertung schwieriger.
Kategorien am Betrieb ausrichten
Trennen Sie technische Störungen, Materialmangel, Rüsten und organisatorische Wartezeiten. Die Kategorien sollten für die Bediener verständlich und praktisch nutzbar sein. Eine zusätzliche Freitextnotiz kann Besonderheiten erfassen, ohne die Liste beliebig zu erweitern.
Dauer und Häufigkeit unterscheiden
Ein kurzer, oft wiederkehrender Stopp kann insgesamt mehr Zeit kosten als eine einzelne große Störung. Betrachten Sie deshalb beide Größen. Die Dokumentation sollte erkennen lassen, ob mehrere Einträge zu demselben zusammenhängenden Ereignis gehören.
Erfassung regelmäßig besprechen
Vergleichen Sie Beispiele aus mehreren Schichten und korrigieren Sie unterschiedliche Zuordnungen. Die Daten dienen der Ursachenklärung und sollten gemeinsam genutzt werden. Erst eine einheitliche Erfassung erlaubt sinnvolle Prioritäten bei Verbesserungen.