Das passende Fertigungsverfahren ergibt sich aus Geometrie, Werkstoff und geforderter Qualität. Auch Stückzahl und spätere Montage beeinflussen die Entscheidung.

Anforderungen vollständig aufnehmen

Beschreiben Sie Funktionsflächen, Toleranzen, Werkstoff und geplante Stückzahl. Ein Verfahren, das für ein Muster geeignet ist, kann für die Serienfertigung andere Voraussetzungen benötigen. Änderungen an der Geometrie sollten mit der Konstruktion abgestimmt werden.

Den gesamten Ablauf betrachten

Berücksichtigen Sie neben der Bearbeitung auch Aufspannung, Nacharbeit und Prüfung. Eine schnelle Einzeloperation kann zusätzliche Schritte verursachen. Für einen sinnvollen Vergleich müssen die Verfahren dieselben Qualitätsanforderungen erfüllen.

Die Montage einbeziehen

Prüfen Sie, ob die gefertigten Teile im vorgesehenen Zusammenbau funktionieren. Zugänglichkeit und Anschlussstellen können die Bewertung verändern. Ein dokumentierter Musteraufbau verbindet Fertigungsergebnisse mit den Anforderungen des späteren Einsatzes.